Galaabend mit Steffi Denk und Markus Engelstädter

Beratzhausen. Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr lädt das Kuratorium Europäische Kulturarbeit Beratzhausen am 13. Oktober um 19.00 Uhr erneut zu einem “Galaabend Europa” in den Zehentstadel ein. Mit der Sängerin und Entertainerin Steffi Denk und dem vielseitigen Live- und Studiomusiker Markus Engelstädter, begleitet von einer außergewöhnlichen Band, präsentiert das Kuratorium einen Konzertabend mit europäischen Songs der Spitzenklasse. Die Musiker sind regional und überregional äußerst beliebt und schaffen immer wieder eine besondere Konzertatmosphäre zu besonderen Themen. Dabei verstehen sie es, ihr Publikum mit eigenen Interpretationen in den Bann zu ziehen. In den Ausstellungsräumen werden gleichzeitig Werke von Internationalen Kunstsymposien in der Europagemeinde präsentiert. Das Konzert ist Teil des Jahresprogramms des Landkreises Regensburg “Kulturerbe”. Es sind bereits viele Karten verkauft. Kartenvorverkauf unter www.okticket.de

Foto von Michael Eibl:Steffi Denk, Markus Engelstädter, begleitet von einer außergewöhnlichen Band, präsentieren einen Galaabend Europa

Sommerakademie 2018 zum ersten Mal mit Hintergalsmalerei

Liebe Freunde der Somerakademie,

am Monatg, dem 23. Juli beginnt die XXVI. internationale Sommerakademie in Beratzhausen. Wir freuen uns, dass wir unseren Gästen Kurse in Hinterglasmalerei, Stein- und Holzbilhauerei zu wie einen Malkurs anbieten können. Am Ende laden wir wieder zu einer Vernissage mit allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern und ihren Werken ein. Nähere Informationen erhalten Sie auf unserer Homeoage unter Sommerakademie 2018.

Herzlich willkommen!

Einladung zur Katalogvorstellung „Mit Holz kochen“

Dokumentation zum 3. Internationalen Symposium für KünstlerInnen mit und ohne Behinderung in Beratzhausen

Bilder in der Galerie St. Klara:

https://www.galerie-st-klara.de/2018-mit-holz-kochen#&gid=1&pid=1

Am Donnerstag
1. März 2018, 19 Uhr
Laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich zur Eröffnung ein.

Galerie St. Klara
Kapuzinergasse 11
93047 Regensburg

TeilnehmerInnen
Tine Merz (Regensburg)
Iva Radivojevic (New York)
Christina Kerscher (Bogen)
Slav Nedev (Sofia)
Alois Achatz (Regenstauf)
Renato Rill (München)
Stefan Bircheneder (Vilshofen)
Kurt Sennebogen (Straubing)
Ludwig Hirtreiter (Bogen)
Renate Höning (Regensburg)

Programm
Begrüßung und Vorstellung:
Michael Eibl, Direktor der Katholischen Jugendfürsorge Regensburg,
1. Vorsitzender des Kuratoriums Europäische Kulturarbeit e.V. Beratzhausen

Dokumentarfilm von
Iva Radivojevic ( New York)

Musik : Peter Knoll ,
Multiinstrumentalist

Ausstellung der Möbel, entstanden während des Symposiums

Für das leibliche Wohl sorgt die Integrationsfirma labora
Foto: Herbert Stolz

Kuratorium ist Gastgeber für bedeutende Wanderausstellung anlässlich 20 Jahre „Irren ist menschlich e.V.“:

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Ausstellungsprojekt „Gratwanderung“ im Zehentstadel Beratzhausen am 1. Februar um 17.30 Uhr

Als feste Größe in der psychiatrischen und psycho­sozialen Landschaft Regensburgs und der Oberpfalz hat sich „Irren ist menschlich“ in zwei Jahrzehnten erfolgreich für die Belange von Menschen mit Psychiatrieerfahrung eingesetzt. Diese 20 Jahre „Irren ist menschlich e.V.“ sind der Anlass für eine Veranstaltungsreihe, in der das Ausstellungsprojekt „Gratwanderung“ einen Höhepunkt darstellt. Der Bezirk Oberpfalz und die Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e.V. (KJF) haben sich gerne als Kooperationspartner daran beteiligt. Als Schirmherr ist Bezirkstagspräsident Franz Löffler der inklusive Ansatz des Projekts besonders wichtig.

Nach dem Auftakt in der Galerie St. Klara der Katholischen Jugendfürsorge ist das Ausstellungsprojekt „Gratwanderung“ auf seiner zweiten Station durch die Oberpfalz nun in Beratzhausen zu sehen. Partner ist hier das Kuratorium Europäische Kulturarbeit.  In der Schau präsentieren Oberpfälzer Künstlerinnen und Künstler mit seelischen Krisenerfahrungen Bilder, Skulpturen, Objekte und Texte.

Inklusiver Ansatz in der Kulturarbeit

„Für psychisch kranke Menschen ist Ausgrenzung eine der häufigsten Barrieren für die Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft“, erklärt Bezirkstagspräsident Franz Löffler, „das Projekt ‚Gratwanderung‘ bietet eine Möglichkeit, diese Thematik auf besondere Art und Weise an die Öffentlichkeit heranzutragen, die der Bezirk Oberpfalz gerne unterstützt“, sagt Löffler. Der Bezirk sei zum einen für die psychiatrische Versorgung zuständig, zum anderen zähle die Förderung von Kunst und Kultur zu seinen Aufgaben. „Dieses Ausstellungsprojekt verbindet beide Bereiche und bringt damit den inklusiven Ansatz in die Kulturarbeit ein, was mich sehr freut“, so Löffler.

Kreative Schaffenskraft

Kulturreferent Michael Eibl betont: „Ich bin begeistert über die enorme Kreativität, die uns in den Exponaten der Ausstellung ‚Gratwanderung‘ begegnet. Unser Verständnis von Kunst ist offen und unvoreingenommen. Wir wollen ein Bewusstsein dafür schaffen, dass kreative Schaffenskraft keine Behinderung kennt. Das Kuratorium in Beratzhausen hat erst im vergangenen Jahr bereits zum zweiten Mal ein internationales Kunstsymposium für Menschen mit und ohne Behinderungen organisiert.

Das Ausstellungsprojekt „Gratwanderung“ begann mit einem künstlerischen Wettbewerb. Erfahrene Kunstfachleute aus der Region, der Katholischen Jugendfürsorge und dem Bezirk Oberpfalz haben die 40 eingereichten Werke juriert. Die Künstlerinnen und Künstler leben in der Oberpfalz oder sind hier geboren. Sie haben Erfahrungen mit schweren seelischen Krisen. Die Ausstellenden sind teilweise professionell künstlerisch tätig, teilweise malen, zeichnen, schreiben sie nur für sich oder einen kleinen Adressatenkreis.

Feste Größe in der psychosozialen Landschaft

Der Verein „Irren ist menschlich“ ist im Laufe der 20 Jahre seines Bestehens zu einem unverzichtbaren Bestandteil des psychosozialen Systems der Oberpfalz geworden. Einerseits ist er Anlaufstelle und Unterstützer für Menschen mit Psychiatrieerfahrung, andererseits ist er wichtiger (Gesprächs)-Partner des Bezirks Oberpfalz und der medbo, der als organsierte Selbsthilfe die Perspektive der Betroffenen vertritt und dem Bezirk hilft, die Versorgung immer weiter zu verbessern. Er ist in den 20 Jahren seines Bestehens zu einer festen Größe in der psychosozialen Landschaft in Regensburg und der Region geworden.

Menschliche Krisen und künstlerisches Schaffen stehen oft im Zusammenhang.

Viele Menschen mit Krisenerfahrung sind durch ihre erhöhte Sensibilität der Fülle der täglichen Erlebnisse und Informationen noch intensiver ausgesetzt als Menschen mit der sprichwörtlichen „Elefantenhaut“. So viele Eindrücke brauchen Ausdruck und können auf diese Weise einerseits zur Überwindung der Krise beitragen, andererseits ermöglichen sie oft auch erst das schöpferische Werk. Das führt zu einer Gratwanderung zwischen den Welten und zu vielen Fragen: Was ist normal, was verrückt? Ist künstlerisches Schaffen erstrebenswert, wenn es mit so viel Anstrengung, ja sogar Leiden verbunden ist? Ist ohne Grenzgänge und ohne Krisenerfahrung Kunst überhaupt möglich? Wie geht die Gesellschaft damit um? Alle diese Fragen begleiten das das Ausstellungsprojekt „Gratwanderung“.

Weiterführende Informationen zu „Irren ist menschlich“ e.V.

  • Fachlicher Austausch mit psychosozialen Leistungserbringern (wie z. B. medbo, SpDi) und Gremien (z.B. AK Suizidprävention, Beirat für behinderte Menschen der Stadt Regensburg)
  • organisiert gemeinsam mit professionellen Anbietern trialogische Veranstaltungen wie z.B. das Psychose-Seminar in mehreren Städten der Oberpfalz
  • unterstützt die Idee des Depressionstrialogs und des Borderline-Trialogs sowie Schulprojekte, in denen über seelische Erkrankungen aufgeklärt wird und Berührungsängste abgebaut werden
  • sensibilisiert die Gesellschaft und trägt zur Entstigmatisierung Psychiatrie- Erfahrener bei, z.B. mit Kunstprojekten und einer Filmreihe mit anschließender Podiumsdiskussion im Kino
  • Selbsthilfegruppe für Psychiatrie-Erfahrene sowie Workshops und Vorträge für Mitglieder
  • informiert Mitglieder regelmäßig über wichtige (über-)regionale Entwicklungen

Weitere Informationen zu „Irren ist menschlich e. V.“ unter: www.irren-ist-menschlich-ev.de

 

 

Jahreshauptversammlung – Rückblick auf ein erfolgreiches Jubiläumsjahr

Einladung
zur Jahreshauptversammlung
am Samstag, dem 13. Januar 2018
um 19.00 Uhr
in der Pizzeria Da Luigi im Wintergarten

Die Vorabendmesse mit Gedenken an unseren verstorbenen Ehrenvorsitzenden
Josef Bezold findet am 20. Januar um 18.00 Uhr statt

Tagesordnung der Jahreshauptversammlung:

1. Begrüßung
2. Bericht über das Jahr 2017 durch den Vorsitzenden
– ein erfolgreiches Jubiläumsjahr
3. Bericht der Schatzmeisterin Gabi Fromm
4. Bericht der Kassenprüfer
5. Entlastung der Vorstandschaft
6. Jahresprogramm 2018
– XXVI. Sommerakademie
– Ausstellungen, Konzerte
7. Wünsche und Anregungen

Liebe Freunde des Kuratoriums, ich lade Euch hierzu ganz herzlich ein und freue mich auf
Eure Teilnahme.

Herzliche Grüße

Euer

Michael Eibl
Vorsitzender

Rückblick über das 3. Internationales Symposium für KünstlerInnen mit und ohne Behinderung in Beratzhausen vom 19. bis 30. Juli 2017Titel: „Mit Holz kochen!

Kunst und Kochen als  kreativer Verbindungsprozess

Nach acht sehr erfolgreichen Kunstsymposien, die das Kuratorium Europäische Kulturarbeit in Beratzhausen erfolgreich umgesetzt hat, hatte das Kuratorium im Jahr 2017 zum zweiten Mal Künstler mit und ohne Behinderungen zu einem zehntägigen Kunstsymposium eingeladen.

Nachdem in der Kunstlandschaft immer mehr Projekte für Menschen mit geistiger Behinderung entstehen, die mit „Outsiderkunst“ oder „Art brut“ bezeichnet werden, entsteht zunehmend ein Bewusstsein für die enorme Kreativität von Menschen mit Behinderungen.

Grenzen sprengen, Gewohntes, Gewöhnliches über Bord werfen und sich in neuen Formen des künstlerischen Ausdrucks tragen und treiben lassen, das zeichnete das 3. internationale Symposium für Künstler mit und ohne Behinderung aus.

Es begann mit einer Kunstausstellung im Zehentstadel Beratzhausen, um die Bevölkerung an das Thema heranzuführen. Außerdem wurden im Mitteilungsblatt des Marktes Beratzhausen zwei Texte über das Symposium in leichter Sprache veröffentlicht, um die Bevölkerung auf die Bedürfnisse von Menschen mit einer geistigen Behinderung zu sensibilisieren.

Während der Arbeiten auf dem Schlossergelände wurde dieser Platz im Ortszentrum in den zehn Tagen in ein offenes (inklusives) Kunst- im- Entstehen-Café umgestaltet. Holz, Kunstmachen und das Arbeitsumfeld damit zu gestalten und verwandeln waren zentrale Themen, die in diesem Symposium erforscht und getestet wurden.

Aus alten Möbeln, Brettern, Balken und dergleichen wurden zur Möblierung des Cafés Tische, Stühle, Tresen gebaut, ebenso eine kleine Küche. Alles wurde durch die Hände der Künstler durch Kunst in eine eigene Welt verwandelt.

Der Bereich Design wurde somit aktiv abgedeckt, die Kreativen konnten hierbei ihre individuellen Bedürfnisse und ihre ästhetischen Ansprüche und Anforderungen selbst verwirklichen und den sozialen (kommunikativen) Aspekt von Design begreifen und/oder realisieren. Die Künstler mit Behinderung konnten in ihren gewohnten Techniken wie Malen, Drucken, Zeichnen die Möbelstücke bemalen und verzieren.

Jeden Tag wurde zusammen mit den Kreativen und mit Hilfe von anderen Köchinnen und Köchen von außerhalb des Symposium-Zirkels ein einfaches Gericht (Suppe, Eintopf, Salat) zubereitet. Hierzu konnte u.a. auch der Leiter des Zentrums Bayern oder eine Flüchtlingsfamilie gewonnen werden. Kochen und das gemeinsame Essen boten den Teilnehmern und Besuchern eine Möglichkeit an diesem  kreativen Verbindungsprozess teil zunehmen.

Das Zubereiten und Anrichten von Speisen sowie das individuelle Eindecken der Tische selbst wurden als kreativer Prozess begriffen, der im Idealfall den künstlerischen Output beflügelt und inspiriert. Das Thema „Eat-Art“ wurde so aktiv behandelt und in all seinen Facetten als Brücke zwischen den Künstlern mit und ohne Behinderung und den Bürgern von Beratzhausen.

Projektpräsentation:

Alles, was während des Projekts erschaffen und gebaut wurde, ist fortlaufend ausgestellt worden. Ein Ausstellungsplan ist beigelegt.

Das entstandene „Kunst-Café“ wurde bei der Abschlussveranstaltung und bei einer großen Abschlussfeier mit Konzert praktisch in Betrieb genommen. Es steht auch künftig Verinen bei Veranstaltungen zur Verfügung. Das Kuratorium selbst wird es als Treffpunkt bei Vernissagen und Kunstprojekten einsetzen. So hat dieses beim Symposium entstandene Kunstwerk in Zukunft eine ganz praktische Verwendung.

Bei einem Künstlertreffen mit Staatssekretär Bernd Sibler wurde das Konzept und der Ablauf öffentlich vorgestellt. Beim Projektabschluss konnten sich der Bezirk, der Landkreis und der Markt Beratzhausen sowie eine breite Öffentlichkeit vom Projektergebnis überzeugen

Dokumentation:

Iva Radivojevic, New York, hat eine 15-minüzogen Film über das Projekt als Kunstfilm erstellt. https://goo.gl/rx6TnY

Abschließend entsteht noch ein Katalog, der das Symposium dokumentiert. Da die Finanzierung bereits ausgeschöpft ist, werden das Kuratorium und das Atelier inklusiv der KJF die Finanzierung übernehmen.

Teilnehmende Künstler waren :

Slav Nedev (Sofia), Tine Merz (Regensburg), Alois Achatz (Regenstauf), Kurt Sennebogen (Straubing), Ludwig Hirtreiter (Bogen), Christina Kerscher (Bogen), Iva Radivojevic (New York), Renato Rill (München), Renate Höning (Regensburg) und Stefan Bircheneder (Vilshofen, Regensburg)

Projektpartner und Förderer waren wie geplant das Kuratorium Europäische Kulturarbeit, die Katholische Jugendfürsorge (KJF), das Bayerische Wissenschaftsministerium, der  Bezirk Oberpfalz, der Landkreis Regensburg und der Markt Beratzhausen.

Michael Eibl, Kulturreferent

„Ein wunderbares Fest! 25 Jahre Kuratorium Europäische Kulturarbeit

Das Kuratorium ehrte Dr. Ingo Glass, der von Beginn an als künstlerischer Berater und Freund die Arbeit des Kuratoriums begleitete.

Einladung zur Eröffnung der Ausstellung

Einladung zur Eröffnung der Ausstellung

Mit Holz kochen

Wir präsentieren die Ergebnisse des 3. Internationalen Symposiums für Künstlerinnen und Künstler mit und ohne Behinderung im Foyer des Zehentstadels
am Samstag, 29. Juli um 19.00 Uhr
Einführung: Michael Eibl, Kulturreferent
Musik: Verena Schemmerer

In den vergangenen Tagen haben die Künstler Slav Nedev (Sofia), Tine Merz (Regensburg), Alois Achatz (Regenstauf), Kurt Sennebogen (Straubing), Ludwig Hirtreiter (Bogen), Christina Kerscher (Bogen), Iva Radivojevic (New York), Renato Rill (München), Renate Höning (Regensburg) und Stefan Bircheneder (Vilshofen, Regensburg)aus alten Möbeln und mit viel Kreativität aus Kunstwerken eine Café-Einrichtung gebaut, die künftig in Beratzhausen bei besonderen Ereignissen verwendet werden kann. So werden die Kunstwerke lebendig und nutzbar. Lassen Sie sich überraschen…

Anschließend eröffnet das Kuratorium Europäische Kulturarbeit die Ausstellung „Hypostasen“ mit dem Künstler Alexandru Pasat

 

Einladung zur Vernissage / Ausstellung

Bild

Das Kuratorium Europäische Kulturarbeit e.V. Beratzhausen präsentiert

Slav Nedev

Malerei

aus den Serien Water Prints und Elemente

Ausstellung vom 06.05.  bis zum 28.05.2017

Vernissage am 05. Mai um 19:00 Uhr
Zehentstadel Beratzhausen, Paracelsusstrasse 29

Öffnungszeiten:
Montag, Donnerstag: 17:00 – 20:00 Uhr
Freitag: 15:00 – 18:00 Uhr

Kuratorium setzt sich erfolgreich für das Autobahnschild ein

Bei der Sendung „Jetzt red i“ setzte sich das Kuratorium, dafür ein, dass das Autobahnschild „Europa-Skulpturenpark Beratzhausen“ endlich aufgestellt werden kann. Staatssekretär Eck sagte dies sofort zu. Ein ausführlicher Bericht aus der Mittelbayerischen Zeitung und ein link zur BR-Sendung:

http://www.mittelbayerische.de/region/regensburg-land/gemeinden/beratzhausen/jetzt-red-i-beratzhausen-stand-im-fokus-21379-art1338338.html

Link zum Inhalt:
http://br.de/s/28iU1JS